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<pre>Der Direktvergleich gibt trotz der beiden jüngsten Unentschieden wenig Hoffnung: Schalke hat gerade einmal 18 der 90 Bundesliga-Duelle für sich entscheiden können. 27 Mal gab es zumindest einen Zähler, in 45 Partien zogen die Gelsenkirchener den Kürzeren. Auch die jüngsten Ergebnisse geben wenig Anlass zur Zuversicht.  <p> Gänzlich ausblenden ließ sich das Match aber freilich nicht und so musste sich Mainz-Coach Schmidt trotz aller Geschehnisse auch um eine treffende Spielanalyse bemühen, die wie folgt ausgefallen war:  <p>  Musste Schalke vor einem Monat sogar noch das Abrutschen in den Liga-Keller befürchten, ist mittlerweile wieder das oberste Tabellendrittel in Sicht. Jeweilige Siege gegen Augsburg und Mainz genügten, um den Rückstand auf den sechsten Rang auf handliche vier Zähler zu reduzieren. <p> Im Hinblick auf das bevorstehende Schlüsselspiel gegen die ebenfalls schwach gestarteten Bremer und die darauffolgende Herkulesaufgabe bei den Bayern sahen die Verantwortlichen um Sportvorstand Olaf Rebbe daher keine andere Wahl, als noch am Montag die Reißleine zu ziehen. <p>  „Mal abwarten, wer am Ende spielen wird“, so Dardai, der selbst offenbar immer noch auf ein Comeback von U21-Nationalspieler Stark hofft. „Mit ihm“ will der Ungar deshalb vor der Abfahrt auf alle Fälle noch einmal „reden“.  </pre>


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<pre>Darüber hinaus stehen zwei Remis und drei Niederlagen in der Statistik. In den letzten sieben Heimpartien setzte es für die TSG dabei nur eine Niederlage.  <p> Der kräftezehrende Europapokal-Rhytmus ist gerade für international unbefleckte Neulinge alles andere ein Zuckerschlecken. Das musste vor der Länderspielpause unter anderem die TSG Hoffenheim schmerzvoll am eigenen Leib erfahren:  <p>  Erscheinen die hier geschürten Ã„ngste angesichts des bereits elf Punkte betragenden Polsters auf die direkten Abstiegsplätze etwas übertrieben, scheint der Realitätssinn bei der TSG Hoffenheim ein Bisschen stärker ausgeprägt zu sein. <p> Dennoch schaffte der FC Köln mit diesem Remis etwas Vereins-Historisches: Erstmals seit 25 Jahren bleibt der „Effzeh“ in den ersten sieben Heimspielen einer Bundesliga-Saison unbesiegt (vier Siege, drei Unentschieden). <p>  So wies die Königsblauen nicht zuletzt auch der jüngste Triumph in Mainz als ungekrönte Meister des Minimalismus aus; trotz eines überaus dürftigen Torschussverhältnisses von 6:16 nahm die Elf von Domenico Tedesco am Ende den vollen Dreier in Empfang.  </pre> 


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<pre> Sonntag, 26. Februar 2017 um 17:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Geht es um die Systemfrage, wirkt es hingegen so, als sei der Weisheit letzter Schluss noch nicht gefunden.  <p>  Nach dem schnellen Anschlusstreffer wurde die Partie mit jeweiligen Last-Minute-Treffern in beiden Halbzeiten vollends zu den eigenen Gunsten umgebogen; aus dem Duell gegen gute Mainzer gingen die Gäste somit zwar als glücklicher, aber keineswegs gänzlich unverdienter Sieger hervor. <p>  Aus Mainzer Sicht alles andere als eine Selbstverständlichkeit, zumal Schmidt beim FCA – verglichen mit der Partie gegen die Franzosen — gleich sechs Ã„nderungen in der Startelf vorgenommen hatte. <p>  Wir Wettfreunde gehen folglich davon aus, dass sich die Tuchel-Elf auch am kommenen Wochenende gegen Bremen durchzusetzen weiß.  </pre>


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<pre> Weinzierl, der ein unglücklich verlaufenes Jahr auf der Schalker Trainerbank verbracht hat, misst dem Duell mit seinem Ex-Klub große Bedeutung bei.  <p> Mit einem zugegebenermaßen reichlich glücklichen 1:1 wurde diese Serie selbst in der vergangenen Spielzeit ausgebaut, die den Gastgebern mit dem vierten Platz in der Bundesliga bekanntlich den größten Erfolg der Vereinsgeschichte bescherte.   <p> Drei der vier Bundesliga-Spiele wurden gewonnen, einzig das 2:2 in Wolfsburg (Spieltag) verhindert eine makellose Bilanz. <p>  In der Veltins-Arena setzte es zwei Pleiten in Folge, auswärts gab es gegen Hoffenheim und Augsburg zumindest ein Remis.  <p> Hatte sich dessen Mannschaft in den vorherigen Heimspielen jedoch nicht für teilweise drückend überlegene Vorstellungen belohnt, konnte das Team beim FSV davon profitieren, dass sich das Glück gelegentlich auch einmal erzwingen lässt.  </pre>


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<pre> Es war gleichzeitig das Heimdebüt für Florian Kohfeldt als Werder-Trainer. Sein erstes Spiel hatte er zwei Wochen davor in Frankfurt absolviert und dabei eine knappe 1:2-Niederlage erlitten. Erst in der 89. Minute hatte Sebastien Haller für den Siegtreffer der Eintracht gesorgt. Werder lag damals noch sieglos auf dem vorletzten Tabellenplatz.  <p> Vor den betont arglosen Ã„ußerungen des Dauerverletzten hatte bereits das letzte Saison-Heimspiel deutlich gemacht, wie sehr die Westfalen nach neuen Impulsen von der Seitenlinie dürsten: Der kämpferische FSV bekam es durch die Bank mit ratlosen Dortmunder Angriffsbemühungen zu tun.  <p>  Obwohl zwanzig Schüsse und damit mehr als in jedem anderen Saisonspiel auf den gegnerischen Kasten abgefeuert wurden, wollte nur ein mickriges Törchen gelingen. Besonders ärgerlich: Neben zahlreichen Hochkarätern ließen die Schanzer selbst einen Elfmeter ungenutzt. <p>  Zumindest nach unserer bescheidenen Meinung fiel die Entwicklung des FC Schalke in den letzten Wochen und Monaten aber derart überzeugend aus, dass die Gefahr eines Rückfalls als vergleichsweise gering erscheint.  <p> Obwohl die Kovac-Elf dem BVB in allen Bereichen stark unterlegen war, vermochte sie es, die Führung aus der 1Minute über die Zeit zu bringen und damit einen weiteren Riesenschritt aus dem Abstiegssumpf zu setzen.  </pre>


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